Facebook kauft für eine Milliarde US-Dollar den virtuellen Fotoservice Instagram, Microsoft für fast die selbe Summe die Internet-Patente von AOL. Letzterer könnte sich als der bessere Deal herausstellen. Der zu erwartende Geldsegen zum Facebook Börsengang wirkt schon jetzt gefährlich infaltionär aus.
New Opera Mini Next deserves a wow!
The beta of the new Opera Mini 7.0 [Next] browser seems promising. As its predecessor it comes along with Speed Dial and Opera Link Sync. New is its so called Smart Page. On the Smart Page you will find latest postings of your social networks, like facebook or twitter, your favorite links, last visited pages and RSS news, all assembled on one central homepage. And it works pretty on my Nokia.
To learn more about the new Opera Mini and the new Opera Mobile 12 read the press release at Opera.com or get the browser direct on your handset at m.opera.com/next
Übernahmen im Bereich “Mobile Media” befeuern Phantasie bei YOC
Die heute bekanntgegebenen Übernahmen von Mobile Theory, New York, und 4th Screen Advertising, London, durch die norwegische Opera Software befeuern die Phantasie im mobilen Werbemarkt. Dies gilt besonders für die Aktien von Velti [VELT] oder YOC [YOC.DE]. Beide Aktien befinden sich seit Anfang Januar bzw. Februar in einen Aufwärtstrend, welcher im Falle von YOC durch positive Berichte des Vorstands im Rahmen einer Analystenkonferenz initiiert wurde und vom Anlegermagazin “der Aktionär” entsprechend flankiert wird.
Die berliner YOC AG kam in der Vergangenheit immer wieder als Übernahmeziel ins Gerede. Möglicher Interessent wäre Nokia, welche zum einen durch die Übernahme von Gate5 und den Ausbau ihrer berliner Niederlassung schon eine räumliche Affinität zu YOC hätten, zum anderen aber noch über keine bedeutende mobile Werbe-Lösung im eigenem Haus verfügen – anders als z.B. Research in Motion (BlackBerry), Google (Android) oder Apple, welche sich frühzeitig entsprechende Unternehmen einverleibten.
Opera zahlt rund 18 bzw. 8 Mio US-Dollar für die Unternehmen, plus einer üppigen Umsatzbeteiligung von bis zu 32 Mio. US-Dollar für die Folgejahre. Zum Vergleich: Die YOC AG hat derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 43 Mio. USD bzw. 33 Mio. Euro, Velti kommt sogar auf 630 Mio US-Dollar.
Hinweis: five-alive ist investiert bei Nokia, Opera und YOC.
Happy Holidays!
To all our friends, users, business partners and investors: We wish you a pleasant Holiday season and a happy New Year!
Frohes Fest und guten Rutsch!
Wir wünschen all unseren Freunden, Usern, Interessenten, Geschäftspartnern und Aktionären besinnliche Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Zinswende voraus?
Die Herabstufung von Kerneuropa durch S&P könnte die längst überfällige Zinswende einleiten. Das Geld nicht mehr billig zu haben ist, zeigte schon der Misserfolg bei der letzten Platzierung von Bundespapieren vor wenigen Tagen. Lange dürften bzw. sollten sich die politisch motivierten niedrigen Zinsen nicht mehr halten. Man könnte auch argwöhnen: Unabhängige Notenbanken sehen anders aus.
Zwar hat sich der Euribor schon seit geraumer Zeit von seinen Tiefstständen verabschiedet. Doch der Markt wirbt noch immer mit lukrativen Hypothekenzinsen und lächerlichen Angeboten fürs Tagesgeld.
Angesichts der Marktreaktion auf die letzte Auktion für Bundeswertpapiere und der angedrohten Abstufung Deutschlands und anderer EU-Staaten durch S&P ist die zu erwartende Zins-Differenz zu den aktuell diskutierten Eurobonds nicht mehr all zu gravierend und dürfte den politischen Widerstand zur Auflage von Eurobonds mindern. Steigende Zinsen werden also immer wahrscheinlicher.
five-alive vs. Warren Buffett
Weil es bei unseren Aktionären so gut ankam, hier nochmal ein redigierter Auszug aus unserem letzten Aktionärsbrief:
“Die Performance des five-alive Portfolios (hier rot) muss sich nicht verstecken, was ein Vergleich mit namhaften Beteiligungsgesellschaften zeigt. Der abgebildete Chart zeigt die Entwicklung des five-alive Portfolios seit dessen Auflage im Vergleich mit:
- Berkshire Hathaway (USA, hier schwarz), Investment Vehicle von Warren Buffett, dritt reichster Mann der Welt, legendärer Investor
- Investor AB (Schweden, hier grau), Investmentgesellschaft der Familie Wallenberg, schwedische Industriellen Dynastie”
five-alive vs. Warren Buffett – and the winner is …
Bilder sagen mehr als Worte, daher sparen wir uns hier jeglichen Kommentar und arbeiten lieber daran, für unsere Aktionäre auch in Zukunft derartiger Wertsteigerungen zu erzielen.
Aktuelle Informationen zur Wertentwicklung des five-alive Portfolios gibt es hier:
http://portfolio.five-alive.ag
Plantronics – great company, nice stock for swing-trader
Plantronics (PLT) is a great company. Its experience goes back to the Apollo space missions and the current headsets are trend setting and always state of the art in technical sense. As if that would not be enough, even the service and support is commendable. Where other companies give you just a short reply, Plantronics offers a solution.
Nevertheless, the performance since the dotcom crises in 2000 looks more like a longterm sawtooth pattern than as a promising growth stock. But with a swing from the depth of $7,84 (€ 5,71) in March 2009 up to the top at $38,87 in May 2011 – a plus of more than 360% – and a dividend yield below 1 per cent, you hardly may call Plantroics a true value stock.
So, what is Plantronics? One could consider Plantronics as a high-tech stock, with low financial growth, a healthy balance sheet, strong equity structure and great opportunities.
Currently the chart shows a turning formation up to the North. If the stock price will break trough the $40 (€ 29,13) mark we could assume to see further gains, up to $50, what is the upper limit of the longterm sawtooth pattern.
To break that longterm sawtooth pattern, Plantronics has to improve the financial fundamentals, what seems currently unlikely but not impossible.
Disclosure: five-alive has no positions in Plantronics, and no plans to initiate any positions within the next 72 hours.
Article by five-alive, first published at Seeking Alpha
Investor Relations beherrscht man – oder eben nicht
Es gibt Unternehmen aus dem Finanzsektor, die Schreiben sich “Mehr Transparenz im Aktienmarkt” auf ihre Fahnen, respektive Webseite und hören dann auf, die Aktionäre quartalsweise oder mindestens halbjährlich über die Geschäftsentwicklung zu informieren. Telefonischen oder digitale Anfragen werden gefühlt nach Zufallsverfahren mal beantwortet – gern aber auch ignoriert. Entschuldigt wird dies mit dem Ansinnen, sich mehr ums operative als ums administrative Geschäft kümmern zu wollen. Könnte aber auch sein, dass sich der Vorstand lieber um seine politische Ambitionen kümmert, denn das operative Geschäft läuft auch mit Verzicht auf Transparenz und ordentlicher Administration nicht wirklich zufriedenstellend.
“Mehr Transparenz im Aktienmarkt” wäre hier wirklich wünschenswert.
Dass es auch anders geht, zeigt ein anderes Unternehmen, welches sich der Berichterstattung im Finanzsektor gewidmet hat. Kaum hat man die Aktien im Depot findet sich ein Begrüßungsschreiben im Briefkasten mit weiteren Informationen zur Gesellschaft und man wird eingeladen kostenlos eine Auswahl von Produkten des Hauses zu beziehen, um sich ein besseres Bild über das Unternehmen zu machen, in welches man investiert hat. Ein netter Services, den nicht alle Namensaktien bieten.
Spontaner Gedanke zum Tod des iGod
Spontaner Gedanke zum Tod des Apple-Protagonisten Steve Jobs
Steve Jobs!
“Wer ist Steve Jobs?”
“Steve Jobs war unser Steuermann,
aushielt er, bis er das Ufer gewann,
er hat uns gerettet, er trägt die Kron’,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
iGod.”
Frei nach Theodor Fontane´s John Maynard
