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five-alive hält über 0,5 Prozent an GoingPublic

Die five-alive portfolio AG hält derzeit mehr als 0,5 Prozent aller ausstehenden Aktien der GoingPublic Media AG und zählt damit zu den 20 größten Aktionären der Gesellschaft. Ein weiterer Ausbau der Position ist laut Vorstand durchaus denkbar, auch wenn GoingPublic schon heute zu den größten Einzelpositionen im five-alive Portfolio gehört.

Going Public ist Herausgeber diverser, auf den Kapitalmarkt bezogener Magazine, wie dem GoingPublic Magazin, dem VentureCapital Magazin, dem Smart Investor, der Stiftung oder der Unternehmer Edition, sowie Betreiber diverser Kapitalmarkt-Portale und Herausgeber verschiedener Newsletter. Derzeit befindet sich die Gesellschaft in der Umwandlung vom reinen Verlagshaus zum Cross-Media-Anbieter i.S. Kapitalmarkt. Wie weit man den Weg zum Kapitalmarkt-Portal schon bestritten hat, zeigen die folgenden Web-Seiten:
goingpublic.de | vc-magazin.de | bondguide.de
Verlagsdienste für andere Kapitalmarktorganisationen und die Herausgabe von Hörbüchern der Unternehmer Edition runden das Angebot ab.

Going Public wurde 1998 vom heutigen Vorstand, Markus Rieger, gegründet und ist seit 2006 als GoingPublic Media AG unter der Wertpapierkennnummer 761.210 börsennotiert.

Weitere Informationen zu GoingPublic und deren Publikationen, sowie zu Abonnements und Einzelheftbestellung finden sie hier:

Going Public | Wir sind Kapitalmarkt

GoingPublic wird 15! Wie die Zeit vergeht…

Anlässlich dieses Jubiläums machte ich mich gleich auf die Suche nach einigen Zeitzeugnissen. Zwar habe ich keine Publikation mehr vom Bundesverbandes der Börsenvereine an deutschen Hochschulen (BVH) gefunden, von wo mir Markus Rieger, der Gründer der GoingPublic Media AG, bekannt ist. Aber dafür fand ich eine Ausgabe von GoingPublic aus dem Gründungsjahr, die Nummer 7/98! Und beim Durchblättern muss ich feststellen: Nicht nur GoingPublic ist reifer geworden, auch seinem Schöpfer, Herrn Rieger, stehen die Jahre gut zu Gesicht! Hier kann man wohl eine Art “George-Cloony-Effekt” beobachten.

Schon 1998, ich war als Vermögensverwalter selbständig, gehörte GoingPublic bei uns zur Pflichtlektüre. Es war die Zeit von “Neuen Markt” und “New Economy”. Kurse schossen durch die Decke und die IPO´s wie Pilze aus dem Boden.

Heute, 15 Jahre und drei Börsen-Crashs später, verwalte ich das Vermögen der five-alive portfolio AG, bin dadurch stolzer Aktionär der GoingPublic Media AG und lese immer noch gern das GoingPublic Magazin. Jetzt allerdings weniger wegen der IPO Recherchen, als vielmehr wegen der Fachberichte zu rechtlich relevanten Kapitalmarktthemen von Börsengang bis HV-Organisation etc.. Das Heft ist, nicht nur mangels ausreichender IPO’s, heute thematisch breiter aufgestellt als 1998.

Die Frage des Chefredakteurs aus dem Editorial der Juli-Ausgabe 1998, ob “bald die Hinz und Kunz AG an die Börse geht?” muss man rückblickend leider mit “ja” beantworten. Hierzu passend steht auch die Schließung des First Quotation Board der Deutschen Börse, welche im GoingPublic Magazin ausgiebig diskutiert wurde. Es sind Themen wie diese, womit GoingPublic über die Jahre kontinuierlich zur Pflege der Aktienkultur in Deutschland beigetragen hat. Dabei werden auch gern einmal, wie beim Schwesterblatt “Smart Investor”, kontroverse Thesen mit Verve vertreten.

Für die Zukunft wünsche ich dem GoingPublic-Team alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Schließlich hat man bei GoingPublic schon die Financial Times Deutschland und das Telebörse Magazin kommen und gehen sehen, und demnächst vielleicht auch noch Börse-Online…

Dieser Artikel erschien zuerst bei GoingPublic.de und im GoingPublic Magazin 1/2013